Body Talk System leibphilosophisch
Sie finden genauere Informationen des Bodytalksystem auf der Homepage des amerikanischen und deutschen Netzwerkes für Bodytalksystem. www.bodytalksystem.de und www.bodytalksystem.com Informieren Sie sich bitte über diese Methode auf den entsprechenden Sites der Gesellschaft für BodyTalkSystem.
Ich habe diese Ausbildung gemacht, um im Rahmen meiner Philosophischen Praxis und Leibphilosophie mehr Informationen zu Themen aktualisieren zu können, als wir über rein begriffliche Analyse zur Verfügung haben könnten. Beides zusammen ermöglicht oft eine verblüffende Lösung von Schwierigkeiten, die nachhaltig in den Lebensalltag hinein wirkt.
Zwei beispielhafte Erfahrungen in meiner Philosophischen Praxis:
| Frau
S. war unzufrieden mich sich und ihrem Leben und suchte ein Vorbild, wie
sie mehr Tatkraft in ihr Leben bringen könne. Aus meinen Büchern hatte
sie die Auffassung, ich hätte so viel in meinem Leben geschafft, dann
müsse sie es von mir lernen können. Das war für mich eine schöne
Herausforderung.
Was sie wollte, war sehr klar. Entweder nach ihrer Familienphase Lehrerin in der Volksschule für Jugendliche werden oder für Pferde Homöopathin werden, oder etwas ganz anderes. Mit ihrem Mann gab es kaum noch Kommunikation, Trennungsphantasien kamen und gingen. Sie kam ausgerechnet zu einer Philosophin, um zu lernen, wie sie im Leben etwas in die Tat umsetzen könnte. Theoretisch wußte sie schon, was für sie am besten war. Mangel an Tatkraft hat zwar auch Einiges mit mentalen Einstellungen zu tun, was wir mit Gesprächen hätten klären können, aber manchmal ist auch im Gehirn oder Nervensystem etwas blockiert und das zu lösen ist mit viel Glück mit Methoden des Bodytalksystems ziemlich zeitnah möglich. Ich wendete einige Methoden an. Hauptsächlich ging es um eine Lockerung des "speno-basilaren" Systems im Gehirn und der Neutralisierung von Glaubensmustern und emotionalen Ereignissen. Wir verabredeten bestimmte Aufgaben, die sie zu erledigen hatte. Schon drei Wochen später berichtete sie mir, daß sie nun sehr vitaler irgendwie sei und klar sei, daß sie Volksschullehrerin werden würde. Sie hatte sich beim Immatrikulationsamt angemeldet, (inzwischen studiert sie). Sie hat verstanden, daß es gilt, selber Tatsachen in der Welt zu schaffen. Sich selbst als Ursache von dem, was ist zu begreifen, war ihr neu. Meine philosophische Begleitung besteht darin, mit ihr ab und an zu sortieren, wie alles weiter gehen kann und worauf sie sich fokussieren sollte. Denn das, worauf sie sich konzentriert, kann wirklich werden, das hatte sie erfahren. Darüber wollte sie weiter philosophieren. Dazu ist es sehr hilfreich, die Muskeltestmethode des Bodytalksystem mitzuverwenden, um schnellere und sehr individuelle Klärungsresultate zu erzielen. Ihre gesamte Vitalität ist gestiegen, ihr Mann unterstützt sie, wohl zu ihrer Überraschung, ihr macht das Leben nun mehr Freude.
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| Herr F. ist ein
vielverdienender und vielbeschäftigter junger Architekt, der am
nächsten Tag entscheiden mußte, wie sein beruflicher Weg weiter gehen
würde. Er wußte es nicht. Entweder er würde in die USA fliegen und
dort einen Kurs mitmachen, der ihn in seinem Beruf erheblich
weiterbringen und festlegen würde, oder aber er macht etwas ganz
anderes. Aber er wußte nicht, was. Irgendwie schien er in Panik, daß
es jetzt um die Entscheidung für sein Leben ging. Seine Zeit verbrachte
er auf Baustellen. Zeit für sich selber gab es nicht. Seine
langjährige Beziehung war beendet. Sein Leben wollte er ändern. Sein
Beruf machte ihm zwar etwas Spaß, war aber der Traumberuf seiner Eltern
für ihn.
Mit dem Testsystem des Bodytalk fanden wir heraus, daß es ihm an Mangel von Phantasie fehle. Dafür mußte die Koordination linke und rechte Gehirnhälfte verbessert werden und eine Visionsübung im Bilderdenken durchgeführt werden. Spezielle Methoden des Bilderdenkens habe ich mit meiner leibphilosophischen Forschung auch durch Tipps in Schriften der Philosophin Hildegard von Bingen entwickelt. Ich leitete ihm eine Bildersichtung an über seine Situation in zehn Jahren, die er sich ausdachte. Dabei kam sehr genau heraus, was er tun und wie er leben würde. Sein Traumberuf war es als Jugendlicher gewesen, Lehrer zu werden, aber seine Eltern, die Lehrer waren, rieten ihm ab, weil es in Deutschland ein sehr verrufener Beruf ist. Sie wollten etwas Besseres für ihn. Seine ganze Sehnsucht aber kam daraufhin heraus, für Kinder da zu sein, ihnen in der Bewältigung von Lernaufgaben zu helfen. In seiner bildervisuellen Denkarbeit entstanden jene Gefühle von Identität und Klarheit, die er für eine Entscheidung brauchte, die er vorher vermißte. Hinterher hat er sich schriftlich unter meiner Anleitung mit Methoden des philosophischen Schreibens seine Schritte aufgeschrieben und aufgezeichnet, was sehr klärend wirkte. Dann ging es im Gespräch darum, was für ein Mann er am besten sein solle und wolle und was seine Sehnsüchte sind, wie unsere Kultur ihn verwirrt etc. Fazit, wenn er zufrieden ist in seinem Leben mit seinem Beruf, wird er die Frau finden, die ihn lieben kann. Ein Mann, der nur aus Pflicht seine beruflichen Aufgaben erfüllt, wird von der Frau und Familie zu viel persönliche Bestätigung erwarten, und diese überfordern. Er muß selber emotional etwas geben können. Am Ende war ihm klar, was er wollte. Herr F. hatte in seinem stressigen Beruf niemals die Zeit gefunden, einmal seine Phantasie zu nutzen. Er funkionierte nur nach außen und spürte sich innerlich fast nicht. Jetzt ging er voller neuer Pläne und Elan, seinem Leben seine Kurve zu geben. |